Am
17. Juni 2009 besuchte der Südwestrundfunk 3D Culture um über
Hightec im Tempel zu berichten. Im Rahmen einer Doku über
den Rheingau hat das Drehteam den Firmensitz von 3D Culture in Oestrich-Winkel
besucht, den birmesischen Tempel "Brücke der Freundschaft",
um über unsere innovativen 3D-Dienstleistungen zu berichten.
Nach einem kurzen Briefing wurden zuerst einige Außenaufnahmen unseres
fernöstlichen Tempels im schönsten Sommersonnenschein gedreht.
Danach ging es durch die große goldverzierte Doppelflügeltür in die "heiligen
Hallen" von 3D Culture. Die große Halle ist ein exakter Nachbau
der Empfangshalle des burmesischen Königspalastes mit großen, geschnitzten Fensterrahmen
und reichverzierter, handbemalter Decke.

Der SWR zu Gast bei 3D Culture
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im birmesischen Tempel "Brücke der Freundschaft" |
Nach den architektonischen Highlights wurde dann zu Hightec übergeleitet.
Peter Brunsbach, Geschäftsführer von 3D Culture,
erklärte und zeigte das 3D-Produkt- und Leistungsportfolio von
3D Culture,
z.B. 3D-Reproduktion von lebenden Personen als
Marmorbüste, XXL-Großfiguren, die Umwandlung eines Fotos
in ein 3D-Modell und weiteres.
Anschließend war Fernseh-Premiere
für das neue 3D-Scansystem von 3D Culture. Denn just an diesem Tag
konnten wir endlich unseren neuen und langerwarteten 3D-Scanner in Empfang
nehmen. Genau genommen war dies gerade einmal 2,5 Stunden vor Drehbeginn
und 140 km entfernt - wir kamen aber noch rechtzeitig zum Drehbeginn.
Jörg Weimer, unser 3D-Artist, stellte dem interessierten Drehteam
das neue Scansystem vor.

Peter Brunsbach, Geschäftführer
von 3D Culture stellt die Dienstleistungen von 3D Culture vor.
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3D Culture Premiere für den Test
des neuen 3D-Scanners. |
Das System besteht aus einem Drehteller mit Bluescreen-Rückwand und
-Boden, einer digitalen und software-gesteuerten Spiegelreflex-Kamera
und dem 3D-Scanprogramm auf einem Laptop.
Die Software steuert sowohl den Drehteller
als auch die Kamera und dreht den Drehteller schrittweise weiter während
die Kamera die Bilder vom Scanobjekt macht, alles automatisch. Nachdem
das Objekt, in unserem Fall ein alter Yashica-Fotoapparat, von allen
Seiten gescannt wurde, hat Herr Weimer das Motiv auf den einzelnen Aufnahmen
vom Hintergrund freigestellt und segmentiert.
Die freigestellten Segmente
wurden nun in ein einziges 3D-Objekt zusammengerechnet und texturiert.
Das Ergebnis ist ein interaktives 3D-Modell im Flash-Format. Der 3D-Flashfilm
kann nun problemlos in jede Internetpräsenz eingebaut werden und kann
vom Nutzer ohne den sonst üblichen Download eines speziellen 3D-Plugins
sofort betrachtet und mit der Maus gedreht und gezoomt werden.

Jörg Weimer, 3D-Artist von 3D Culture,
zeigt die Funktionsweise.
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Links das Scanobjekt
- rechts das fertige 3D-Modell als Flash-Film. |
Zum Schluß des Drehs wurden noch einige Aufnahmen unser faszinierenden
3D-Laserkristall-Produkte "in den Kasten" gebracht: Haus
in 3D und Hund in 3D. Auf einem Drehteller wurden ein in
Kristallglas gelasertes Fachwerkhaus und ein Hundeportrait gefilmt.
Ein herzlicher Dank geht an den lieben SWR-Redakteur
und sein hochmotiviertes Drehteam.
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