ZDF bei 3D Culture

 

ZDFDas ZDF drehte am 23. August 2006 einen Bericht über 3D Culture und die Reproduktion eines Menschen als Gips-Statue im Maßstab 1:4.
Das Team vom ZDF mit Redakteurin und Kamerateam besuchte uns in unserem Firmensitz, dem burmesischen Tempel im Rheingau. Nach der Vorbesprechung ging es gleich an den ersten Dreh, der 3D-Scan in unserem Scan-Raum.
Natalie, unser bezauberndes Model, wurde dazu von Herrn Brunsbach mit dem 3D-Scanner gescannt. Nach den 3D-Aufnahmen aus unterschiedlichen Richtungen wurden die Scan-Dateien über das Computernetzwerk in den Nebenraum zu unserem Digitalbildhauer Jörg Weimer geschickt.

Er bearbeitete nun die 3D-Scan-Daten am Computer zu einem virtuellen 3D-Modell, einer digitalen Statue. Dieser Vorgang, bei dem in vielen Stunden/Tagen konzentrierter Arbeit aus den rohen Scan-Daten ein exaktes, original- und maßstabsgetreues 3D-Abbild digital im Computer entsteht, nennt sich digitale Bildhauerei. Das wurde dann natürlich fürs Fernsehen verkürzt dargestellt.

Anschließend fuhren wir mit dem ZDF-Team zur 3D-Druckerei. Dort wurde nun die Produktion der realen Gips-Statue gefilmt. Eine Spezialmaschine fertigt aus dem 3D-Computermodell einen Gips-Rohling der Statue. Bei diesem 3D-Druck werden die einzelnen Gipsschichten wie bei einem Tintenstrahldrucker in Schichten übereinander gedruckt. Am Ende dieses Druckprozesses wurde der Gips-Rohling nochmal speziell gehärtet und ist nun bereit für die weitere, individuelle und künstlerische Bearbeitung.

Natalie wird mit dem 3D Scanner gescannt
Der 3D Scan

Der Digitalbildhauer bei der Arbeit
Der Digitalbildhauer bearbeitet die 3D-Daten vom 3D-Scanner

 

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Ein fester Ausstrahlungstermin für diesen Beitrag ist noch nicht bekannt.

Der Beitrag wird in der Sendung "heute in deutschland" um 14 Uhr ausgestrahlt.

Wir werden Sie hier auf unserer Website auf dem Laufenden halten.

 

Vielen Dank an Natalie, die charmante Redakteurin und das super Drehteam des ZDF.
Ein großer Dank auch an Herrn Neumann von der Firma 4D Concepts.

 

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