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3D-Datenerstellung durch 3D-Scanning

3D Culture – Alles. Außer gewöhnlich.

Bezüglich 3D-Scanning und 3D-Modelling von Menschen, Tieren, Formen, Objekten, gehört 3D Culture zu den Pionieren bei der Herstellung von 3D-Objekten und ist heute Marktführer in diesem Segment. Wir bieten Ihnen die Lösung Ihrer Probleme aus einer Hand, wir bringen, wenn gewünscht, unsere Ideen, unsere Erfahrung ein.

Wie funktionieren 3D-Scanner?

Die 3D-Scantechnologie entwickelt sich zu einem entscheidenden Aspekt des Konstruktionsdesigns und der Simulation. Wie kann jedoch ein einfacher Sensor ein genaues 3D-Modell entwickeln?

Mit 3D-Scannern können CAD-Modelle von Räumen, Teilen, Komponenten und sogar Personen erstellt werden. Für viele Unternehmen sind 3D-Scanner für ihre Unternehmen ebenso unerlässlich wie ihre Engineering-Software. Jedes Gerät mit Bild- oder Lichtsensor und einige Positionierungs-technologien können als 3D-Scanner verwendet werden. Diese Geräte, häufig Telefone oder Tablets, messen im Wesentlichen die Objekte in ihrer Umgebung mithilfe von Lasern oder Bildern, um hochdichte Punktwolken oder Polygonnetze zu erzeugen, die in eine CAD-kompatible Datei umgewandelt werden können. Theoretisch klingt es einfach – richten Sie Ihre Kamera oder Ihren Sensor einfach im Raum aus, und die 3D-Datei wird generiert. Es gibt jedoch einen Grund, dass diese Technologie erst in der Branche wächst. Lassen Sie uns also auf die technischen Aspekte der Eigenschaften eingehen Es ist möglich.

Rechenleistung ist der Schlüssel dazu, was moderne 3D-Scanner möglich macht. Für den Großteil der modernen Technologie hatten wir die Fähigkeit, oder besser gesagt, das Erstellen von 3D-Scannern. Das Problem war schon immer, dass die zur Erzeugung hochpräziser und dichter Punktwolken der physischen Welt benötigte Rechenleistung das Machbare überstieg. In letzter Zeit sehen wir eine stärkere Verbreitung dieser Technologie, da Sie jetzt die gesamte Verarbeitungstechnologie in Ihrer Tasche halten. Derzeit gibt es viele mobile Apps, die Ihr Gerät in einen 3D-Scanner verwandeln können. Eine schnelle Google-Suche liefert Ihnen viele Ressourcen. Für komplexere Konstruktionsanwendungen sind normalerweise dedizierte Maschinen erforderlich, die Laser und eine präzise globale Positionierung verwenden. Innerhalb dieser Feinheiten gibt es verschiedene Arten von 3D-Scannern für verschiedene Anwendungen: Short Range, Mid Range und Long Range.

Laserscanner mit kurzer Reichweite umfassen typischerweise eine Schärfentiefe von weniger als 1 Meter. Normalerweise verwenden diese Laser-Triangulationssysteme, die eine Quelle und einen Sensor umfassen. Mit anderen Worten, die Quelle befindet sich an einem bekannten Ort und der Sensor an einem anderen bekannten Ort. Die Quelle schießt dann einen Laser auf das beobachtete Objekt und der Sensor empfängt das Licht an einem bekannten Punkt. Mit einer einfachen Geometrie kann ein Punkt in einem 3D-Gitter erzeugt werden. Wiederholen Sie diesen Vorgang, und eine komplexe Punktwolke kann generiert werden. Ein weiteres Nahbereichs-Lasersystem, das Triangulation verwendet, ist als strukturierter Lichtscanner bekannt. Anstatt einen Laser nach dem anderen auf das Objekt zu schießen und den Reflexionsort zu beobachten, verwenden diese Scanner eine Reihe linearer Lichtmuster, um eine Karte des Objekts zu erstellen. Durch die Beobachtung, wie sich die linearen Lichtwege um das Objekt ablenken, kann die Software einen Punktwolkenscan triangulieren.

Scansysteme für mittlere und große Entfernungen benötigen für die Funktion etwas andere Laser-Imaging-Technologie. Sie verwenden normalerweise ein Laserpuls-basiertes System, das als Time-of-Flight-Scanner bekannt ist. Diese Systeme verwenden hochpräzise Messsysteme, um die Flugzeit eines Lasers aufzuzeichnen, um ein Objekt zu treffen und zur Pikosekunde zurückzukehren. Durch den Einsatz von 360 ° drehbaren Spiegeln können diese Systeme schnell und einfach hochgenaue Modelle des Objekts entwickeln. Eine andere geringfügige Variante dieser Flugzeitsysteme verwendet die Phasenverschiebungstechnologie. Ohne sich in die Physik einzuarbeiten, modulieren diese Systeme die Leistung und Amplitude der Laserwelle und überwachen die Phasenänderung, um genauere 3D-Scans zu entwickeln.

Laserscanner werden wahrscheinlich immer genauer sein als Bildsensorscanner, die derzeit auf mobilen Plattformen verfügbar sind. Für viele Anwendungen, wie z. B. Gebäudevermessung und Architekturmodellierung, können diese Bildsensoren den Scanvorgang jedoch mit der erforderlichen Genauigkeit ausführen. In Verbindung mit einer Simulationssoftware kann das 3D-Scannen anstelle des CAD-Designs Simulationsmodelle der tatsächlichen Komponente entwickeln. Da diese Scantechnologien weiter wachsen, werden wir wahrscheinlich eine tiefere Integration in den technischen Betrieb sehen, was möglicherweise dazu beiträgt, die IoT-Technologien und das dreidimensionale Feedback in Echtzeit zu verbessern.

Wir scannen mit unsren 3D-Scannern das Objekt (berührungslos) im Original, z.B. Ihr Produkt oder einen Menschen, ein Pferd, ein Kamel oder, oder, oder…
Dazu kommen wir auch gerne zu Ihnen, denn unser 3D-Scansystem ist mobil einsetzbar.
Anschließend bearbeiten unsere Digitalbildhauer den Rohscan mit geschultem Auge und
jahrelanger Erfahrung zu einem detailgenauen und reproduzierbaren 3D-Modell.

Mit Hilfe von 3D-Fräsen werden die Objektsegmente des XXL-Objekts nach Ihren Wünschen reproduziert und aus Styropor oder Polyurethan gefräst. Die Einzelsegmente werden anschließend je nach Einsatz glasfaserverstärkt, zusammengeklebt oder für den mobilen Einsatz mit einem Metallstecksystem versehen. Zum Schluss sorgt ein Kulissenmaler oder Airbrush-Künstler für die originalgetreue Textur als Lackierung.

Wir scannen Ihr Produkt, erstellen ein 3D Modell – ideal für eine schnelle Produktopti-mierung und Realisation aller relasierbarer Kundenwünsche.