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Eine Schulterbüste von Daniel Aminati

Der Wunsch von Galileo:

Die Herstellung einer Schulterbüste des Moderators Daniel Aminati innerhalb innerhalb von 24 Stunden…

Mit unserem mobilen 3D Scanner-System “Scanguruh“ fuhren wir nach München zur ProSiebenSat1 Media AG.

Nach kurzem Aufbau und Gerätetest im Studio präsentierte GF Peter Brunsbach dem Schauspieler und Sänger Daniel Aminati, der für uns Modell steht, sowie dem zuständigen Redakteur, Sendeleiter, Kamera-Team unsere Neuheit: die Neue Art der Kunst – mittels 3D-Scanning und 3D-Druck ein 100%iges Replicat von Daniel Aminati in 24 Stunden herzustellen.

Nach der Vorbereitung und einigen Probe- und Justierungen scannte der Digitalbildhauer von 3D Culture, den Kopf von Daniel Aminati auf einem Stuhl sitzend von allen Seiten mit dem Laser-Scanner. Diese Daten werden für die Herstellung der Büste benötigt. Mit der Überprüfung der Einzelscans war der erste Teil des Herstellungsprozesses dann auch schon im Kasten.

Nun erfolgte die 3D-Datenbearbeitung der eben gewonnenen Scan-Daten. Anschließend wurden die Einzel-Scanaufnahmen mit einer speziellen Software bearbeitet, gemerged. Dem „Digitalbildhauer“ stehen bei der Arbeit vergleichbare Werkzeuge wie dem klassischen Bildhauer zur Verfügung – nur eben digital, als 3D-Software.

Zur Herstellung der Gipsschulterbüste:

Mit einer 3D-Software wird aus den rohen Scan-Daten ein digitales 3D-Computermodell von Daniel erstellt, das nun als 3D-Datensatz für den Produktionsprozess, das Rapid Prototyping, dient. Der 3D-Drucker druckte dann Schicht für Schicht einen Querschnitt z. B. aus Gips durch die Büste. Für den Dreh wurde diese Szene aus Zeitgründen nachgestellt. In einem zweiten Drucker in einem extra Raum druckte währendessen der „große Drucker-Bruder“ seit mehreren Stunden nun ununterbrochen an der Original 1:1-Büste. Der Druck ist erfolgt, Deckel auf und wo ist die Büste? Verschwunden? Nein, sie liegt eingebettet in reinem, weißen Gipspulver mit einer absolut glatten Oberfläche. Das überschüssige, lose Gipspulver wurde nun vorsichtig mit einem Industriesauger weggesaugt und sukzessive kam die Figur zum Vorschein, die dreidimensionale, Schulterbüste aus Gips, gehärtet mit einem Kunststoffpolymer. Die Skulptur ist genau so wie sie sein soll, 100% absolut original- und maßstabsgetreu. Die künstlerische Endbearbeitung der 3D Culture-Skulpturen übernimmt unser Bildhauer. Fasziniert von der Ähnlichkeit des Gips-Rohlings macht er sich sogleich an die Arbeit, denn der Büsten-Rohling soll eine künstlerische Bemalung nach Originalfoto-Vorlage erhalten, der „letzte Schliff“ und der individuelle Charakter.
3D-Culture. Alles. Außer gewöhnlich.